Die drahtlose Zeitanzeige ermöglicht die Synchronisierung eines Uhrennetzes in einem oder mehreren Gebäuden, ohne dass die Uhren mit Kabeln verbunden werden müssen.
Die Hauptuhr sendet einen normalisierten AFNOR-Zeitcode über einen HF-Funksender 869 MHz. Die Empfangsuhren erhalten die Zeitnachricht und werden somit automatisch synchronisiert. Bei Störungen laufen sie, auf ihrer eigene Zeitzählung beruhend, weiter. Die Funkwellen 869 MHz breiten sich auch durch die Gebäudemauern aus: Die Tragweite beträgt rund 100 bis 200 Meter. Diese hängt von der Anzahl, der Struktur und der Dicke der Mauern ab. Die drahtlose Zeitanzeige DHF erfolgt über einen sicheren Digitalsender, um Interferenzen mit anderen Sendern zu verhindern.